Hamilton Pioneer Automatik-Chronograph Erleben Sie den Ruhm der Ära der Interpretation

Hamilton Pioneer-Serie, nachgestellt aus den 1950er und 1950er Jahren, die Luftfahrtmilitäruhr der Royal Air Force, die neue automatische Chronographenuhr in Kombination mit dem H31-Uhrwerk, die Interpretation der Ära des Ruhms.
    Während des Zweiten Weltkriegs war Hamilton nicht nur eine US-Militäruhr, sondern auch ein alliierter See-, Land- und Luftzeitmesser. Die Pioneer-Serie ist eine Nachbildung der Luftfahrt-Militäruhr der britischen Royal Air Force aus den 1940er bis 1950er Jahren. Die reinen Luftfahrtelemente wie Münzmuster, antimagnetisches Weicheisen und Schlangenauge werden mit dem neuen H31-Uhrwerk von Han Watch kombiniert, das den Ruhm der Ära darstellt.
Technische Daten
Hamilton Pioneer Automatisches Timing Hamilton Pioneer Autochrono
Größe 42 mm
Gehäusestahl
Zifferblatt schwarz, grau
Armband aus braunem Leder
Uhrwerk Hamilton aus dem Hauptkern H31, antimagnetisches Weicheisen
Kristallspiegel künstlicher Saphir
Wasserdicht bis 100 m

Rotonde de Cartier: Doppelte mysteriöse Tourbillonuhr, die direkt auf der Genfer Uhrenmesse 2013 veröffentlicht wurde

Cartier ist seit über 100 Jahren in der Lage, mysteriöse Fantasiestile in die Uhrenproduktion zu integrieren. Mit der Zeit entstand aus diesem wundervollen Uhrmacherkonzept ein Stück Uhrenschatz, das einen magischen Charme kristallklar verdichtete. In diesem Jahr brachte Cartier zwei neue und raffinierte Zeitmesser auf den Markt, die das mysteriöse und fantastische Designkonzept auf ein neues Niveau heben und gleichzeitig der Tradition der Markenuhrmacherei folgen. Die Uhrmacher der Cartier-Werkstatt haben den Mut, sich selbst herauszufordern. Sie lassen sich von dem transparenten, aber verborgenen Geheimniskonzept der mysteriösen Uhr inspirieren und präsentieren zwei neue Werke für High-End-Uhrmacher, deren einfache und helle Linien dem Gang Zeit zu verleihen scheinen. Ein Hauch von Leichtigkeit und Ätherischem. Die Stunden- und Minutenzeiger des ersten mysteriösen Zeitmessers scheinen durch Magie manipuliert zu sein und in der Luft zu schweben. Der zweite mysteriöse Zeitmesser besticht durch seine doppelte mysteriöse Struktur des Tourbillons: Es ist wie ein hängender Tourbillonrahmen, der einen wunderbaren und faszinierenden Tanz darstellt.

 Die Uhrmacher der Cartier-Werkstatt verwendeten eine entspiegelte Saphirglasscheibe und gruben ein Loch in der Größe des Tourbillons, wodurch die Illusion entstand, dass der Tourbillonrahmen aufgehängt war. Um diese Illusion zu realisieren, drehen sie die Scheibe des Tragrahmens und setzen dann das Minutenrad, das den Vibrator antreibt, auf die rotierende Welle, die dazu dient, das innere ‚Widerstandsdrehmoment‘ des das Tourbillon tragenden Mechanismus zu begrenzen. Die Kraft wird auf das Tourbillon übertragen und das gesamte Gerät kann alle 5 Minuten eine hängende Drehung ausführen. Wenn sich das Tourbillon alle 5 Minuten in einem durchsichtigen offenen Raum dreht, wird sein Rahmen 5 vollständigen Umdrehungen unterzogen. Das Geheimnis, um dies zu erreichen, besteht darin, einen Satz Zahnstangen am Rand der Saphirglasscheibe anzubringen und die Scheibe mit einem großen Zahnrad zu verbinden, das alle 5 Minuten läuft.

 Das doppelt mystische Tourbillon-Werk 9454 MC ist das Ergebnis von Cartiers langjähriger Forschung und Entwicklung. Zum Beispiel erfordert die Bestimmung der Drehzahl jeder sich bewegenden Komponente zahlreiche Messungen. Um den Stromverbrauch, Tourbillonkäfig alle 5 Minuten in Anspruch nimmt eine volle Umdrehung in seinem spezifischen Raum, 25-mal weniger Energie als erforderlich für eine Umdrehung pro Minute zu minimieren. Um die Effizienz des mobilen Geräts zu verbessern, das Gewicht jeder Komponente der Bewegung minimiert wird, und damit eine bessere Kontrolle der Trägheitsscheibe und besteht aus einem Titan einschließlich der Tourbillonkäfig rotierenden Anordnung. Obwohl das Gewicht des ‚aufgehängten‘ Rahmens auf ein Minimum (0,28 Gramm) reduziert wurde, besteht ein Teil des runden Rahmens, der zum Eingriff der Zahnräder verwendet wird, aus K-Gold und ist auf der gegenüberliegenden Seite des Tourbillons montiert. Position, gleiches Gewicht auf beiden Seiten, schafft eine dynamische Balance.

2013 Genf Internationale Haute Horlogerie Ausstellung: